Folge 11, von Hans R. Kopp

Erfolgreicher kommunizieren, führen und verkaufen mit Persönlichkeit und Profil

B4B COACH | 07.12.2011

Hans R. Kopp
Hans R. Kopp, Foto: AmmerseeAkademie

Kunden, Mitarbeiter, Kollegen, Partner … wir alle … senden ständig Signale aus und reagieren direkt auf Verhaltensweisen und meist unbewusste Kommunikationsstrategien. Was im Gespräch bei dem einen richtig sein kann, führt beim nächsten zu Kommunikationsabbruch und Rückzug. Das Problem: Vielen ist nicht bewusst, weshalb es dazu kam.

In den meisten Fällen würde ein „typgerechter“ Umgang mit dem anderen zu mehr Erfolg führen.

Ein Instrument mit dem effektives Kommunikations-, Führungs- und Verkaufsverhalten erkannt und geübt werden kann ist das persolog-Persönlichkeitsmodell nach Dr. John G. Geier.

Der Ansatz ist klassisch. Zunächst lernen die Teilnehmer sich selbst besser kennen, bevor sie erfahren, wie sie andere Menschen zuverlässig einschätzen können.

Erst dann gelingt Kommunikation: „Die anderen“ fühlen sich verstanden und werden auch verstanden.

Offensichtlich ist das Erkennen, die Zuordnung, die Interpretation von Persönlichkeitsmerkmalen ein alter Wunsch der Menschen.

Basierend auf der Lehre der vorsokratischen Philosophie, die allgemein Feuer, Wasser, Luft und Erde als die vier Grundelemente ansahen, stellen zuerst Empedokles und dann Hippokrates die Theorie auf, dass auch der menschliche Körper sich aus vier Grundflüssigkeiten zusammensetzt: Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle.

Ob die in der Neuzeit erfolgten Zuschreibungen Sanguiniker, Phlegmatiker, Choleriker und Melancholiker wissenschaftlichen Überprüfungen standhalten würden?

Während bekannte Persönlichkeitsmodelle von Jung, Eysenck, Kretschmer, Riemann, Maslow und anderen Psychoanalytikern ihre Grundlagen vornehmlich aus der Beschäftigung mit klinisch kranken Persönlichkeiten gewannen, entwickelte der amerikanische Psychologe William Moulton Marston in den 1920er Jahren ein ebenso einfaches wie praktikables Persönlichkeitsmodell, das auf Verhaltensforschungen bei „gesunden“ Menschen basiert. Marston beschrieb vier grundlegende Verhaltensmuster, die sich - in unterschiedlichen Ausprägungen - in jedem Menschen finden: Dominant - Initiativ - Stetig - Gewissenhaft. Diese Erkenntnisse setzte in den 1960er Jahren der Verhaltenspsychologe Dr. John G. Geier in ein Persönlichkeitsprofil um. Von 1989 bis 1994 überarbeitete er das Profil grundlegend.

„Das sog. DISG-Modell bildet beobachtbares Verhalten ab.“ Weil dieses Profil eingängig und sofort verstanden wird, setzen die dafür zertifizierten Trainer und Berater der AmmerseeAkademie, Ralf Bürger (seit 2004), Sandra Gutmann (2010) und Hans R. Kopp (1997) dieses Kommunikations-Modell mit nachhaltigen Erfolgen bei fast allen ihren Kommunikations-, Führungs- und Verkaufstrainings ein.

Über den Autor:

Hans R. Kopp ist seit 1996 selbstständiger Trainer und Berater mit den Schwerpunkten „Unternehmenskommunikation“ und „Verkauf werthaltiger Dienstleistungen“. Er coacht Verkäufer, Führungskräfte und den Führungsnachwuchs. Der Gründer und Inhaber der AmmerseeAkademie.de hat in den letzten Jahren das Unternehmen in einem hoch wettbewerbsintensiven Markt bestens platziert. Viele Unternehmen rufen mittlerweile „zuerst am Ammersee an“, bester Beleg für eine erfolgreiche Markenstrategie. Zusammen mit den Partnerinnen und Partnern der AmmerseeAkademie arbeitet er in vielen namhaften Handels-, Medien- und Industrieunternehmen.

Mit dem Thema „Erfolgreicher … mit Persönlichkeit und Profil!“ beschäftigt er sich schon viele Jahre und ist dafür zertifizierter Trainer bereits seit 1997.

Mehr Infos unter www.ammerseeakademie.de

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