Freising-Erding | 24.05.2011
Mehr Kapazität im Anflug: Emirates reagiert auf die starke Passagiernachfrage in Deutschland und wird ab München auf einem der zwei täglichen Flüge nach Dubai ihr Flaggschiff, den Airbus A380, einsetzen.
Ab München wird ab dem 1. Januar 2012 auf einem der beiden täglichen Flüge der Airbus A380 eingesetzt. Damit baut Emirates die Kapazitäten in der bayerischen Landeshauptstadt aufgrund der hohen Nachfrage aus. In Dubai startet der Superjumbo unter der Flugnummer EK 49 um 09.10 Uhr und erreicht München um 12.45 Uhr (jeweils Ortszeit). Emirates ist die erste ausländische Fluggesellschaft, die mit dem Airbus A380 in seine Heimat Deutschland fliegt. Emirates ist außerdem die erste Airline weltweit, welche den Superjumbo nach München einsetzt und damit die A380-Kompatibilität des Flughafens unterstreicht. Der Flughafen München war einer der ersten weltweit, der für die Abfertigung des A380 zertifiziert war.
Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe kommentiert das erweiterte Angebot: „Unser dritter täglicher Flug ab Frankfurt und der Einsatz der in Deutschland gebauten A380 nach München sind ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Handelsbeziehungen zwischen Emirates und Deutschland, die einen Wert von mehreren Milliarden US-Dollar haben. Damit sichern wir tausende Arbeitsplätze in Deutschland“.
A380 pusht Wirtschafts-Wachstum
„Von den zusätzlichen Kapazitäten profitieren Verbraucher, die mehr Flexibilität wollen, und natürlich auch die deutsche Wirtschaft. Wir wissen, dass internationale Flugverbindungen maßgebliche Faktoren für wirtschaftliches Wachstum sind. Sie fördern Geschäfte und Warenströme und eröffnen neue Märkte für deutsche Exporteure und Importeure“, so Volker Greiner weiter.
Emirates ist der größte Kunde des Superjumbos A380 und einer der größten Abnehmer des Airbus A350. Alleine das A380 Programm schafft geschätzt mindestens 40.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze in Deutschland.
Ude sieht positive Folgen für Tourismus
Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München: „München freut sich auf die A380 von Emirates. Gute Flugverbindungen in den arabischen Raum sind ein wesentlicher Katalysator für den Tourismus aus der Golfregion. Und als Münchner Oberbürgermeister möchte ich natürlich auch daran erinnern, dass wesentliche Komponenten des extrem leisen A380 Triebwerks in München bei MTU entwickelt und hier gefertigt wurden."
Die Emirates A380 ist mit vielen Annehmlichkeiten ausgestattet: First Class Passagiere entspannen in einer der 14 Privat-Suiten, deren Sitze sich in ein komplett flaches Bett verwandeln lassen und können eine der zwei großzügigen Spa-Duschen mit Produkten der eigenen Wellnessmarke Timeless Spa nutzen. Für Passagiere der First und Business Class gibt es eine exklusive Bord-Lounge mit Bar im Oberdeck. Die Business Class verfügt über eine neue Generation von Flachbettsitzen mit jeweils direktem Zugang zum Gang.
Begeisterte Kommentare aus Unternehmen
„Als Unternehmen mit Hauptsitz in München und Schwerpunkt auf den schnell wachsenden Märkten Südostasien sowie dem Nahen und Mittleren Osten, ist die Ankündung von Emirates, mit der A380 ab München zukünftig mehr Kapazität anzubieten, natürlich sehr positiv”, kommentiert Dr. Günter von Au, Vorsitzender des Vorstandes der Süd-Chemie AG. „Zusätzliche Sitze auf dieser stark nachgefragten Route steigern die Flexibilität unseres Reise-Managements. Dies ist gut für unsere Mitarbeiter und Kunden und spart gleichzeitig Zeit und Kosten.”
„Als Reiseveranstalter mit Sitz in München sind wir uns sicher, dass die tägliche A380 Verbindung von Emirates die Attraktivität von München als Startpunkt für Urlaubsreisen deutlich steigern wird. Wir freuen uns darauf, die A380 bald unseren Kunden ab München anbieten zu können“, sagt Dietmar Gunz, Vorsitzender der Geschäftsführung der FTI Group.
„Der zusätzliche Flug ab Frankfurt und der Einsatz der A380 auf der Strecke ab München bietet unseren Kunden noch mehr Flexibilität, ihre Urlaubsdestinationen zu erreichen. Dies ist für unser Geschäft sehr förderlich. Wir begrüßen die Entscheidung von Emirates“, bestätigt Michael Frese, Sprecher der Geschäftsführung DERTOUR Gmbh & Co.KG.

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