Mühldorf-Altötting | 04.09.2009

Polysilicium-Ausbaustufen bei Wacker Burghausen
Der Münchner
Chemiekonzern WACKER erhielt heute vom Verband angestellter Akademiker
und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) den Kölner
Chemie-Preis 2009.
Grund für die Auszeichnung sind die hervorragenden
Zufriedenheitswerte, die das Chemieunternehmen von seinen
Führungskräften in einer Umfrage des Verbands erhielt. Die Entscheidung
der Jury basiert auf der 2009 vom VAA zum achten Mal durchgeführten
Befindlichkeitsumfrage unter gut 2000 außertariflichen und leitenden
Angestellten in 26 bedeutenden Chemie- und Pharmaunternehmen.
Bei der Preisverleihung im Kölner MediaPark lobten
Dr. Thomas Fischer, Vorsitzender des VAA, und Friedrich Überacker,
Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands Chemie Rheinland, die
Unternehmenskultur des Chemiekonzerns. „Der Kölner Chemie-Preis ist
etwas Besonderes. Die Mitarbeiter selbst ehren ein Unternehmen, das
durch seine Personalpolitik ein gutes Betriebsklima für
Spitzenleistungen in der chemischen Industrie schafft“, sagte Fischer.
Er unterstrich, dass sich die Strategie bei WACKER nicht nur an
kurzfristigen Trends und dem Quartalsdenken von Analysten orientiere.
Stattdessen stehe auch eine nachhaltige, stetige Entwicklung im
Mittelpunkt. Fischer: „Das wird von den Leistungsträgern entsprechend
honoriert und anerkannt.“
Dr. Wilhelm
Sittenthaler, Arbeitsdirektor und Mitglied des Vorstands der Wacker
Chemie AG, dankte der Jury für die Auszeichnung. "Ich bin sehr stolz,
diesen Preis heute entgegennehmen zu dürfen. Dass wir den Kölner
Chemie-Preis just in einem Moment erhalten, in dem wir das Verhältnis
zu unseren leitenden Angestellten aufgrund der aktuellen
wirtschaftlichen Lage auf eine echte Belastungsprobe stellen müssen,
ist für uns eine umso größere Auszeichnung." Sittenthaler betonte, dass
er den Preis nicht nur für das Unternehmen, sondern vor allem auch im
Auftrag der Mitarbeiter entgegennehme. „Die sind es nämlich, die diesen
Preis im täglichen Umgang mit ihren Kollegen und Mitarbeitern
maßgeblich verdient haben.“
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