München Stadt/ München Land | 31.07.2009
Branchennewsletter „Elite Report" und „Fuchs-Briefe" empfehlen das Bankhaus Merck Finck & Co für Stiftungen.
Die Worte der Bundeskanzlerin beschreiben eine Lebensweisheit der Business-Welt: „Vertrauen ist genau die Währung, mit der bezahlt wird.“ Was im vergangenen Oktober angesichts des Rettungspaktes galt, ist für Stiftungen dauerhaft von Bedeutung: „Große Vermögen müssen über die Zeiten Bestand haben – nicht über ein paar Jahre hinweg“, so Georg Freiherr von Boeselager, persönlich haftender Gesellschafter bei Merck Finck & Co, Privatbankiers. Einen großen Teil ihrer Anstrengungen verwenden die Privatbankiers daher auf „vertrauensvolle Betreuung“ von Stiftungen.
Anerkennung für „menschliche Art“
Diese Expertise findet ihren Niederschlag auch in jüngsten Ratings unabhängiger Vermögensverwalter. Die Redaktion des „Elite Reports“ sieht Merck Finck & Co, Privatbankiers als so „gestaltungssicher“ wie kaum eine andere Bank. Dazu verdiene „die menschliche Art, wie man Stiftungen für Kunden zur Existenz verhilft, höchste Anerkennung“. In der Publikation „Die Elite des Stiftungswesens“ werden „im Stiftungswesen anerkannte Spezialisten“ prämiert, die „als wahre Könner große Akzeptanz genießen“. Aus 250 Adressen wählten die Prüfer insgesamt 23 Banken, 23 Kanzleien und 7 Spezialisten in die „Pyramide der Ausgezeichneten“.
Bereits im Mai hatte der Branchentest „Fuchsbriefe“ die Privatbankiers für ihre 40-jährige Erfahrung in der Betreuung von Stiftungen ausgezeichnet. Basierend auf den Bedürfnissen eines Testkäufers, erhielten die Experten „einen sehr überzeugenden und fundierten Vorschlag“ und sahen „eine hohe fachliche Expertise“. Die Publikation „Stiftungsvermögen – die besten Manager 2009“ würdigt den „strategischen Ansatz bei der Vermögensanlage und die Stiftungserfahrung“, die im ganzen Anlagevorschlag zu erkennen sei. Unter 46 bewerteten Häusern erhielt Merck Finck & Co dadurch eine der führenden Positionen im Gesamtranking.
Gleiche Bedürfnisse – neue Herausforderungen
Bereits im Jahr 1969 begrüßten die Privatbankiers mit der Hans Rudolf Stiftung die erste Stiftung als Kunden. Das wichtigste Bedürfnis, der Vermögenserhalt, sei dasselbe geblieben – die Schwierigkeiten seien gestiegen, so von Boeselager: „Die Turbulenzen an den Finanzmärkten gingen einher mit zum Teil dramatischen Verlusten bei vielen Vermögenswerten. Davon sind auch Stiftungen betroffen, etliche Stiftungsvermögen sind geschrumpft. Beinahe spektakulär sind Einbußen von 30 Prozent und mehr bei den amerikanischen Eliteuniversitäten Yale und Harvard.“
Allen Stiftungen gemein sei das Bedürfnis, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Wie der Privatbankier betont, erleben die meisten Stifter bereits das gemeinnützige Tun als unmittelbar selbst bereichernd. Mehr denn je bedürfe es aber daher eines Mittlers, der ein solches Schiff mit kostbarer Ladung auch sicher durch Stürme lenke. Merck Finck & Co, habe sich daher schon früh spezialisiert auf stiftungsgerechte Vermögensberatung und -verwaltung als zentrale Dienstleistung.
Bei den Privatbankiers werden die jüngsten Auszeichnungen durch „Elite Report“ und „Fuchsbriefe“ sehr begrüßt. Für weitaus wichtiger hält man jedoch das Vertrauen einer stetig wachsenden Anzahl von Stiftungen, betont Georg von Boeselager und zitiert den schottischen Schriftsteller George Macdonald: „Vertrauen zu genießen ist ein größeres Kompliment als geliebt zu werden.”
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