München Stadt/ München Land | 28.09.2009
Sobald
das trübe Herbstwetter einsetzt, planen viele Wintersportler ihre
nächsten Skiferien. Mit Anreise, Hotel und Skipässen ist der
Winterurlaub oft ein kostspieliges Vergnügen. Besonders ärgerlich ist
es deshalb, wenn die Skireise wegen einer schweren Grippe oder eines
Bänderriss gar nicht angetreten werden kann. Glück im Unglück hat
derjenige, der bei der Reisebuchung an den Abschluss einer
Reiserücktritts-Versicherung gedacht hat.
Die ERV (Europäische
Reiseversicherung AG), ein Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe,
erstattet im Rahmen der Reiserücktritts-Versicherung die vertraglich
geschuldeten Stornokosten, wenn der Skiurlaub zum Beispiel wegen einer
unerwartet schweren Krankheit nicht angetreten werden kann.
„Was
viele Wintersportler auch nicht wissen: Geschieht bei Winterurlauben in
Österreich und der Schweiz ein Sturz auf der Piste, übernehmen die
gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht die vollen Kosten für
medizinische Behandlungen vor Ort“, informiert Esther Grafwallner,
Leiterin Produktmanagement ERV.
Um sich gegen
die finanziellen Folgen eines Beinbruchs oder Meniskusriss nach einem
Pistenunfall abzusichern, ist der Abschluss einer
Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe ratsam. Die
ERV bietet diesen Schutz für Reisen ins europäische Ausland bereits ab
6 Euro an. Darin sind die Kosten für stationäre und ambulante
Heilbehandlungen im Ausland inbegriffen. Denn auf verunglückte
Wintersportler können neben den Schmerzen schnell mehrere tausende Euro
Behandlungskosten zukommen. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen
jedoch nur die deutschen Krankenkassensätze, die häufig niedriger sind
als ausländische Sätze. Fehlt der richtige Reiseschutz, müssen
Patienten den Differenzbetrag aus der eigenen Tasche bezahlen.
Wichtiger
Bestandteil der Reisekranken-Versicherung ist auch der medizinisch
sinnvolle Krankenrücktransport, der von der gesetzlichen Krankenkasse
grundsätzlich nicht übernommen wird. Die Absicherung umfasst im Rahmen
der medizinischen Notfallhilfe auch Such-, Rettungs- und Bergungskosten
bei Skiunfällen bis zu 10.000 Euro – kein übertriebener Betrag, da
beispielsweise ein Transport im Helikopter von der Piste mindestens
3.000 Euro kostet.Muss man den Skiurlaub z.
B. wegen eines Unfalls auf der Piste vorzeitig beenden, ist es
ärgerlich auf den u. U. hohen Hotelkosten sitzen zu bleiben. Wer hier
mit einer Reiseabbruch-Versicherung vorgesorgt hat, bekommt die nicht
genutzten Reiseleistungen ersetzt. Die ERV bietet die Reiseabbruch-
kombiniert mit der Reiserücktritts-Versicherung als günstigen
RRV-Topschutz schon ab 7 Euro an.
Alle
Reiseschutz-Vorteile aus einer Hand bietet der RundumSorglos-Schutz der
ERV. Darin sind Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung,
Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe und
RundumSorglos-Service sowie Reisegepäck-Versicherung enthalten. Der
RundumSorglos-Schutz kann auch bequem als Jahresschutz ab 59 Euro
abgeschlossen werden. So sind außer dem Skiurlaub und sämtlichen
Tagesausflügen auch alle weiteren Reisen innerhalb eines Jahres optimal
abgesichert.
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