München Stadt/ München Land | 19.03.2010

ADAC setzt Brennstoffzellenautos ein
Der extreme Winter brachte für den
ADAC Rekordeinsatzzahlen: Zwischen dem 1. Dezember 2009 und dem 15. März
2010 leisteten die Gelben Engel insgesamt 1 399 859 Mal Hilfe.
Dabei
konnten die Pannenhelfer die Erfolgsquote steigern: Während 2009 in über
84 Prozent der Fälle das liegengebliebene Auto wieder flott gemacht
werden konnte, waren es in den ersten beiden Monaten des neuen Jahres
über 87 Prozent.
Absoluter Spitzeneinsatztag
des Winters war der 21. Dezember 2009: Mit
28 654 Einsätzen wurde die bisherige Höchstmarke vom 7. Januar 2009 mit
25 386 Pannenhilfen deutlich übertroffen. Alle drei Sekunden gingen am
21. Dezember in den Pannenhilfezentralen Notrufe ein. 2010 war der 4.
Januar der Rekordtag (23 798 Einsätze). Im Gesamtjahr 2009 waren die
Helfer in der Not im Durchschnitt alle 8 Sekunden im Einsatz. Mit 3 932
746 Einsätzen wurde im vergangenen Jahr eine neue Rekordmarke erreicht.
Zwischen dem 4. und 8. Januar 2010 war beinahe jede
zweite Pannenhilfe mit einer Starthilfe verbunden. Bei jeder neunten
Panne musste eine Batterie ausgetauscht werden. Laut ADAC geben ältere
Akkus ab vier Jahren bei Minusgraden besonders schnell ihren Geist auf.
Der Automobilclub rät deshalb Fahrern älterer Fahrzeuge, die Batterie
regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit überprüfen zu lassen, um böse
Überraschungen zu vermeiden.
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