München Stadt/ München Land | 26.11.2009

Garmin erhöhte Markenbekanntheit
Garmin,
weltweiter Marktführer für mobile Navigationssysteme, hat seine
Markenbekanntheit in Deutschland in diesem Jahr erneut gesteigert.
Gemäß der Brand Awareness Studie 2009 weist Garmin unter den 20
teilnehmenden Navigationsmarken den größten Zuwachs bei der
Markenbekanntheit auf und konnte diese gegenüber dem Vorjahr (2008: 65
%) auf 70,3 Prozent ausbauen. Zudem kann der Global Leader den höchsten
Anteil an Wiederkäufern („einmal Garmin = immer Garmin“) sowie die
beste Kaufrate („kenn ich = kauf ich“) für sich verbuchen.
„Die
fortgesetzte Steigerung unserer Brand Awareness in Deutschland zeigt
uns, dass unsere Marketing-Kampagnen, die wir mit viel Engagement
umgesetzt haben, eine sehr gute Wirkung entfalten“, freut sich Tom
Mühlmann, Marketing Communications Manager bei Garmin Deutschland, über
das Ergebnis. „Wir haben in diesem Jahr unsere Positionierung weiter
optimiert und die vielfältige Navigationswelt, die unsere Geräte
bieten, mit einprägsamen Preis- und Produkt-Aktionen sowie kreativen
Kampagnen visualisiert. Das registrieren unsere Kunden und Partner, was
uns für unsere Pläne in 2010 bestärkt.“
Die wichtigsten Kaufkriterien für Garmin-Geräte
Besitzer
eines Garmin-Gerätes gaben in der Studie Bedienungsfreundlichkeit, hohe
Zuverlässigkeit bei gutem Preisleistungsverhältnis und
Updatemöglichkeit als wichtigste Kaufkriterien an. Kostengünstige
Karten-Updates haben aufgrund der Fülle der Navigations-Daten eine sehr
hohe Relevanz. Dies erklärt den großen Erfolg der
„Lebenslänglich“-Aktion von Garmin für sein Kartenupdate-Abo nüMaps Lifetime.
Beim Kauf eines neuen Gerätes erhalten Käufer die Option bis zu viermal
im Jahr Kartenupdates zu beziehen - und das für einmalige Euro 29
anstatt der regulären Euro 119,99. Ursprünglich bis Ende Oktober
angedacht, hat Garmin diese Aktion aufgrund der großen Nachfrage bis
zum 31.12.2009 verlängert.
Gewünschte Nutzung: Garmin für alle Lebenslagen und Aktivitäten
Im Auto, zu Fuß, auf dem Rad, in den Bergen, auf See, in der Stadt oder doch auf dem Motorrad?Die
gewünschte Nutzungsart von Navigationsgeräten wird immer
multifunktionaler. Nahezu alle Befragten gaben in der Studie an, dass
sie sich klassischerweise ein Navi fürs Auto (96,6 %) wünschen. Fast
jeder Zweite (44,7 %) möchte sein Gerät zu Fuß in der Stadt nutzen,
mehr als ein Drittel (35,9 %) der Kaufinteressierten will den digitalen
Wegweiser auf dem Fahrradlenker befestigen. Knapp ein Drittel (31,8 %)
wünscht sich sein Navi mit in die Berge zu nehmen, ein weiteres Drittel
(30,7 %) möchte seinen Begleiter auch als Reiseführer nutzen. 17,6 %
der Befragten will damit Motorradfahren.
„Der
Wunsch nach Vielfältigkeit in der Nutzung spiegelt exakt den Trend
wider, den wir mit unseren multifunktionalen Geräten setzen. Sind diese
dann noch mit unseren cityXplorer-Stadtplänen, Topografischen
oder Marine-Karten ausgestattet, erhalten unsere Kunden einen echten
Begleiter für alle Aktivitäten und Lebenslagen“, ergänzt Tom Mühlmann
weiter.
Per SIM-Karte wissen, wann der Flieger geht
Mit dem kürzlich erfolgten Launch des nüvi 1690,
das standortbezogene Informationen (Location Based Services) in
Echtzeit bietet, hat Garmin einen weiteren Meilenstein in Richtung
Connected Devices realisiert. „Mit diesem Produkt bieten wir das Beste
aus beiden Navigationswelten. Zum einen sind alle
Onboard-Navigationsinformationen über vorinstalliertes Kartenmaterial
und standortbezogene POIs bereits auf dem Gerät hinterlegt. Zum anderen
können die Nutzer per SIM-Karte Location Based Services in Echtzeit
abrufen. So kann ich die aktuelle Verkehrslage, den Wetterbericht, die
neuesten Restaurants oder die aktuellen Flüge abrufen, und zwar genau
da, wo ich mich gerade befinde, ob beim Autofahren, Shoppen oder
Wandern“, schließt Mühlmann.
Zudem hat Garmin in diesem Jahr sein Multifunktions-Touchscreen-Telefon nüvifone
in den USA, in Frankreich und in der Schweiz gelauncht, das
Navigationsgerät, Handy und mobilen Webbrowser in einem Gerät vereint
und einen neuen Standard als Connected Devices gesetzt hat. Garmin
arbeitet bereits an der zweiten Generation der nüvifone-Produktreihe
auf Basis von Android- und Windows Mobile-Plattform, die nächstes Jahr
in Deutschland auf den Markt kommen soll.
3,9 Millionen verkaufte Geräte sowie Umsatzzuwächse im dritten Quartal
Seit
2003 verzeichnet Garmin, das dieses Jahr sein 20jähriges Firmenjubiläum
feiert, ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 43 Prozent und hat
seit Firmengründung insgesamt 43 Millionen Navigationsgeräte verkauft.
Der Navigationshersteller verbuchte im dritten Quartal Umsatzzuwächse
von 17 Prozent in den Produktbereichen Straßen- und Mobilgeräten sowie
Outdoor- und Fitnessgeräte. Mit 3,9 Millionen verkauften Geräten im
letzten Quartal konnte der Global Leader seine Führungsposition mit
einem Marktanteil von ca. 60 % in den USA und ca. 20 % in Europa
behaupten.
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